Das VZ Finanzportal in den Medien

3a-Gelder nach Mass investieren

(...) Eine gänzlich individuelle Gestaltung innerhalb der BVG-Begrenzungen bietet die VZ Depotbank, wie Geschäftsführer Marc Weber auf Anfrage erklärt: «Die Kunden bestimmen selbständig über das Internet oder wahlweise mit persönlicher Beratung die für sie passende Anlagestrategie und wählen Bausteine aus einer Selektion von ETF verschiedener Anbieter.»

Zu den ETF - Gebühren wird eine Pauschale von 0,68% jährlich zugeschlagen. Das Portfolio werde vierteljährlich spesenfrei auf die Strategiequoten balanciert, erwähnt Weber. Zudem könnten Kunden eigene Umschichtungen jederzeit zu einer geringen Fixgebühr veranlassen. Damit stehen erfahrenen Anlegern auch im 3a-Bereich alle Türen offen für eigene Akzente in der
Vermögensführung. (...)

Hände weg von gemischten Wertschriftenfonds in der dritten Säule

 NZZ am Sonntag, 18. Dezember 2016

(...) Kunden des VZ können auf einer 3a-Plattform ein individuelles Portfolio zusammenstellen. Zur Auswahl stehen günstige passive 3a-Produkte. Je nach persönlicher Risikofähigkeit ist es erlaubt, mehr als 50% des Kapitals in Aktien anzulegen. Auf Anleihen könnte man dabei ganz verzichten und beispielsweise eine höhere Cash-Quote wählen. (...)

In der Vorsorge geht nichts über Aktien

 Finanz und Wirtschaft, 9. November 2016

(...) Das VZ Vermögenszentrum verfolgt einen anderen Ansatz. Es legt das Geld der Vorsorgesparer in kotierte Indexfonds (ETF, Exchange Traded Products) an. «Passives Investieren über Indexfonds oder ETF sind die effektivste Methode, um Gebühren tief zu halten», sagt Marc Weber, Vorsorgeexperte und Chef der VZ Depotbank. Ein Vorteil des Angebots ist, dass sich Kunden aus einer breiten Palette von ETF ein eigenes Portfolio aus diversen ETF zusammenstellen können, das den eigenen Neigungen entspricht. (...)

Für das 3a-Sparen wird es enger

 Finanz und Wirtschaft, 29. August 2016

(...) Das VZ ermöglicht Kunden, eigenständig über eine Auswahl von ETF (Exchange Traded Funds) das eigene 3a-Wertschriftenportefeuille zusammenzustellen. Ausser den in den ETF verbuchten Gebühren wird für Verwaltung und Transaktionen eine Pauschalkommission von 0,68% berechnet. (...)

Planwirtschaft betreiben: So geht es gut und günstig

 K-Geld, 30. März 2016

(...) Sparpläne auf ETF-Basis sind meist günstige Lösungen. So verlangt das VZ VermögensZentrum lediglich eine Pauschalgebühr von rund 0,55 Prozent plus TER (im Durchschnitt 0,3 Prozent). Ein Sparplan mit einem durchschnittlichen Bestand von 10 000 Franken kostet dort also nur insgesamt 85 Franken. (...)

Das sind die attraktivsten Fonds-Sparpläne

 NZZ am Sonntag, 27. März 2016

(...) Interessant ist das Angebot des VZ Vermögenszentrums: Dort ist gegen eine Gebühr von 0,55% pro Jahr alles inbegriffen: der Kauf der ETF (möglich ab 500 Fr. pro Transaktion) und die jährlichen Verwaltungsgebühren dieser Anlagevehikel. (...)

Renten-Tuning mit Steuervorteil

 Bilanz, 24. März 2016

Beim VZ VermögensZentrum kann der Anleger das Vorsorgegeld in Exchange Traded Funds (ETFs) investieren. Diese passiven, einem Index folgenden Produkte bieten eine breite Streuung und zeichnen sich durch niedrige Gebühren aus. Beim VZ VermögensZentrum fällt für diese Produkte eine Pauschalgebühr von 0,68 Prozent an. Dafür darf auch einmal pro Monat umgeschichtet werden.

Investieren wird günstig und kinderleicht

 NZZ am Sonntag, 13. Dezember 2015

Mit Innovationen in der Finanzbranche ist es so eine Sache: Es gibt sie, doch in aller Regel dienen sie mehr den Banken als deren Kunden. Eine erfreuliche Entwicklung ist jedoch, dass es in der Schweiz immer mehr Plattformen gibt, die Anlegern ohne jedes Vorwissen helfen, kostengünstig ein diversifiziertes Portefeuille aufzubauen. Deren Bausteine sind dabei kostengünstige ETF. Erwähnenswert ist etwa das Angebot des VZ Vermögenszentrums für die Säule 3a, wo die überhöhten Gebühren der Banken ein grosses Ärgernis sind. Das VZ ermöglicht einem, bei Kosten von 0,68% pro Jahr sein Vorsorgegeld in ein diversifiziertes ETF-Portfolio anzulegen. Die Produktkosten kommen natürlich noch obendrauf, sie sind bei ETF aber sehr überschaubar.

Die Simulation auf der VZ-Website schlägt für einen risikofreudigen Anleger (es gibt auch drei Profile für konservativere Zeitgenossen) folgendes Portfolio vor: 23% in den Aktienindex Swiss Leader, 22% in den Aktienindex MSCI World (in Dollars), 31% in einen Schweizer Staatsanleihen-Index, 10% in globale Anleihen, bei denen das Währungsrisiko abgesichert wird, 5% in Schweizer Immobilien, 6% in physisches Gold und 3% in Cash. Natürlich könnte man die Akzente anders legen, doch es handelt sich grundsätzlich um einen sinnvollen Vorschlag. Und es ist die günstigste Form, sein 3.-Säule-Geld anzulegen.

Modern, aber teuer

 Finanz und Wirtschaft, 12. Dezember 2015

Kürzlich berichtete mein Kollege Pascal Meisser über die Qual der Wahl bei der privaten Vorsorge. Mangels Angeboten unerwähnt blieb neben 3a-Konten und Fondslösung die dritte Variante: Sparpläne, die auf kostengünstigen kotierten Fonds (ETF) aufbauen. Einzig VZ Vermögenszentrum bot bislang eine attraktive Lösung an. Umso mehr freute ich mich diese Woche über die Ankündigung von iShares, Moneypark und der Glarner Kantonalbank, gemeinsam ETF-Sparpläne anzubieten. Als «modernste Lösung» wurden sie angepriesen. Was mir allerdings weniger gefällt: Mit einer Jahresgebühr von 0,8 ist die Anlagelösung der Dreier-Kooperation deutlich teurer als bei Konkurrent VZ, der solche Sparpläne bereits ab 0,55 pro Jahr anbietet.

In jeder Marktphase richtig investiert

 Freiburger Nachrichten, 4. Dezember 2015
 
Trotz rekordtiefer Zinsen horten Anleger so viel Liquidität auf Konten wie noch nie. Viele warten auf den günstigen Zeitpunkt, um ihr Geld in Aktien anzulegen. Diese Haltung ist teuer. Mit regelbasierten Anlagen entschärfen Anleger das Problem des idealen Einstiegszeitpunkts.

(...) Statt auf den richtigen Einstiegszeitpunkt zu warten, wählen Anleger besser eine sogenannte regelbasierte Anlagestrategie, mit der sie in jeder Marktphase ideal investiert sind. So profitieren sie von steigenden Kursen und sind gleichzeitig vor grossen Verlusten geschützt, falls die Kurse einbrechen. Eine solche Strategie basiert auf festen Anlageregeln, die sich in der Vergangenheit nachweislich bewährt haben. Die konsequente Anwendung dieser Regeln verhindert Fehlentscheide aufgrund von Emotionen wie Gier oder Panik.

Säule 3a vergolden

 Handelszeitung, 3. Dezember 2015

(...) Ohne Nachhaken der Kunden werden wohl nur einzelne 3a-Anbieter ETF in ihre Angebotspalette aufnehmen - zu attraktiv sind die Gebühren, die mit aktiv verwalteten Produkten eingestrichen werden können. Doch es gibt Ausnahmen: Das VZ Vermögenszentrum setzt beim Säule-3a-Sparen ausschliesslich auf ETF-Anlagen und geht hier innovative Wege. Je nach Risikoneigung und gesetzlichen Vorgaben können unterschiedlich hohe Anteile in ETF auf Obligationen, Immobilien, Aktien und Rohstoffe (Gold) investiert werden.

Schwung im Markt für Fondssparpläne

 Neue Zürcher Zeitung, 2. November 2015

Mit monatlichen Sparraten zu einem kleinen Vermögen - so preisen Finanzinstitute Fondssparpläne an. In der Schweiz sind gute Angebote in diesem Bereich bis jetzt rar. Nun könnte aber Schwung in den Markt kommen.

(...) Gerade bei einer langen Spardauer schlagen sich hohe Kosten aber deutlich negativ in der Nettorendite nieder. Zudem gehören die verwendeten Anlagefonds oft nicht zu den besten in ihrer jeweiligen Kategorie. Als besserer Weg gilt das Sparen mit günstigeren, passiv verwalteten Exchange Traded Funds. In diesem Bereich gibt es auf dem Schweizer Markt bereits Angebote, beispielsweise vom VZ Vermögenszentrum.

Digitales Anlegen in der Schweiz: VZ Finanzportal erreicht bereits 1.5 Milliarden Schweizer Franken

(...) Spannend finde ich persönlich vor allem auch die regelbasierte Vermögensverwaltung des VZ. Die Transaktionen bei diesem System sind nicht per se zeitpunktgebunden, sondern investiert wird stets basierend auf sogenannten „Trendsignalen“. Das entsprechende Trendsignal liefert jeweils entsprechende Kauf- und Verkaufszeitpunkte. Anleger, die sich daran orientieren, suchen also nicht unbedingt nach unterbewerteten Titeln, sondern folgen einem laufenden Trend. Sie kaufen einen Titel, der sich in einem bereits etablierten Aufwärtstrend befindet und gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt, weil die Faktoren, die den Kurs in der Vergangenheit positiv beeinflusst haben, dem Titel weiterhin Schwung verleihen (Trendkontinuität). (...)

Das VZ Finanzportal deckt die Bedürfnisse einer breiten Anlegerkategorie. Einerseits bietet das Anlegen und Sparen mit ETF eine eher günstige, übersichtliche und auch invididualisierbare Lösung. Andererseits steht mit dem regelbasierten Vermögensverwaltungsmandat auch eine interessante Alternative zu traditionellen Modellen zur Verfügung. Spannend finde ich das Angebot des VZ auch, weil es den klassischen Robo Advisor mit dem Aspekt der Beratung verbindet – ein Geschäftsmodell, welches für viele Banken aus meiner Sicht erfolgversprechend sein könnte.(...)

Basler haben am meisten Schwung

 Basler Zeitung, 23. Mai 2015

Wer mit Aktien Geld verdienen will, tut gut daran, sich eine Strategie zurechtzulegen und sich an diese zu halten, auch wenn sie nicht immer aufgeht. Natürlich sollte sie permanent überprüft werden. Derzeit fällt es besonders schwer, sich am Markt zu orientieren. Die Kurse befinden sich auf hohem Niveau, was neue Engagements als riskant erscheinen lässt. Eine Anlagelösung könnte zurzeit die «Monumentum-Strategie» sein. Das VermögensZentrum (VZ) hat sie vorgestellt.

Das Institut hat die fünf Schweizer Aktien mit dem seit einiger Zeit stärksten Schwung herausgepickt, will heissen die von den 50 stärksten Schweizer Aktien besten fünf. Das Kriterium ist die Rendite. Der Investor geht davon aus, dass Anlagen mit einer guten Rendite in der Vergangenheit auch in einer absehbaren Zukunft noch zulegen werden, weil die kursbestimmenden Umstände noch eine Weile andauern.

Dieser als Monumentum bezeichnete Effekt sei gut erforscht und ermögliche attraktive Alternativen zur fundamentalbasierten Aktienselektion, welche die Kursentwicklung vorherzusagen versuche, schreibt das VZ. Weil die relative Stärke vor allem für mittel- bis langfristige Trends gute Resultate ­erziele, würden diese Renditevergleiche häufig einen Beobachtungs­zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten umfassen.

Und siehe da, die renditestärksten fünf Schweizer Titel (inkl. Dividende) stammen allesamt aus Basel. Für die letzten zehn Monate (per 18. Mai) liegen Lonza mit einer Rendite von 34,35 Prozent vor der Syngenta (28,49%), der UBS (19,65%), Clariant (18,82%) und Actelion (12,88%) zuvorderst, wobei wir die UBS grosszügig immer noch als Halbbasler Unternehmen führen.

ETF-Portfolios günstig und einfach verwalten

 Finanz und Wirtschaft, 8. November 2014

Für viele Anleger sind einen Index abbildende, börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds, ETF) die erste Wahl für die Zusammenstellung eines Portfolios. Transparent und günstig kann man sein Vermögen damit über verschiedene Anlageklassen aufteilen. Doch wie soll man solch ein Portfolio verwalten? Einerseits muss man als Investor wissen, welche Kombination von ETF der eigenen Risikobereitschaft entspricht. Andererseits ist eine der wichtigsten Regeln bei der Aufteilung über Anlageklassen, dass man ein regelmässiges Rebalancing durchführt. Beides ist nicht ganz einfach, wenn man es als Anleger ohne Unterstützung umsetzen will.
(…)
Beim etablierten VZ Vermögenszentrum ist das passive Anlegen mit ETF nur eine von sechs Vermögensverwaltungsdienstleistungen, die mit kotierten Fonds umgesetzt werden. Daneben wird beispielsweise auch ein Trendsystem angeboten, das regelbasiert ein Portfolio je nach Marktsituation umschichtet.
(…)
Manuel Rütsche, Leiter Business Development vom VZ Vermögenszentrum, sieht viele kostenbewusste Investoren das ETF-Portfolio nutzen: «Mit unserer Online-Plattform sprechen wir auch Kunden an, die den Bankberater sparen wollen. Mit der Dienstleistung Anlegen mit ETF kann man so sehr kostengünstig und selbständig Strategien umsetzen.»

Einige Depotkunden erhalten die Retrozessionen

 K-Geld, 28. Mai 2014

Kunden mit einem Wertschriftendepot bei einer Bank zahlen dafür Gebühren. Kaufen sie Fonds oder strukturierte Produkte, erhalten die Banken Rückvergütungen der Fonds und Produktevertreiber. Diese Kickbacks stehen laut Gesetz den Kunden zu. Fast alle Banken zwingen ihre Depotkunden, auf die Herausgabe dieser Gelder zu verzichten. (...) Seit Januar dieses Jahres gibt auch die Depotbank des Vermögenszentrums VZ allen Kunden die Retrozessionen weiter.
Tipp: Wählen Sie eine Bank mit tiefen Gebühren, die Ihnen die erhaltenen Retrozessionen herausgibt.

Sparpotenzial beim Kauf von ETF

 Neue Zürcher Zeitung, 15. April 2014

(…) Beim Kauf von Exchange-Traded Funds (ETF) über die Börse fallen die Gebühren bei den Banken sehr unterschiedlich aus. Dies zeigt eine Auswertung von justETF.ch, für die das Internetportal die Konditionen von 16 Schweizer Banken verglichen hat. Die beim Kauf entstehenden Börsen-Courtagen lagen beim teuersten Anbieter um 4- bis 50-mal höher als bei der günstigsten Konkurrenz. (...) Bei grösseren ETF-Käufen über 50 000 Fr. bis 100 000 Fr. schnitten cash, Easytrading von der Basler Kantonalbank sowie VZ Depotbank am besten ab.

So einfach sparen Sie 2014 Tausende von Franken

 www.gourmetworld.ch, 1. März 2014

(...) Viele Banken haben ihre Gebühren für Konten und Depots in den letzten Monaten stark erhöht. Damit versuchen sie, ihre sinkenden Erträge im Vermögensverwaltungs- und Zinsdifferenzgeschäft zu kompensieren. Ein Gebührenvergleich lohnt sich: Anleger können den Ertrag ihrer Wertschriftendepots häufig um mehrere Tausend Franken pro Jahr verbessern, wenn sie günstige Anlageinstrumente einsetzen und zu einer Bank mit günstigeren Depotgebühren und Courtagen wechseln. Wie man Geld einfach, erfolgreich und günstig anlegen kann, zeigen die regelbasierten Anlage-Modelle mit ETF im VZ Finanzportal.

Internet-Börsenhandel: Anleger können Tausende Franken sparen

 K-Geld, 12. Dezember 2013

Ein K-Geld-Vergleich zeigt: Wer per Internet bei Grossbanken mit Wertschriften handelt und sie dort aufbewahrt, macht einen teuren Fehler. (...) Ein Anleger, der pro Jahr eine Schweizer Obligation und zehn Schweizer Aktien per Internet kauft und verkauft, zahlt bei [Bank 1] 1870 Franken Depot- und Transaktionsgebühren. Am zweitteuersten ist [Bank 2] mit 1314 Franken. Auf dem Finanzportal des VZ Vermögenszentrums kostet dasselbe Geschäft nur 264 Franken rund 1600 Franken weniger als bei [Bank 1].

Mehr als nur Steuern sparen

 Handelszeitung, 5. Dezember 2013

(…) Es gibt noch einen anderen Weg zu günstigen Fondslösungen - die Wahl von Produkten, die auf ein aktives Management verzichten und stattdessen passiv Indizes abbilden. Im Schnitt sind solche 3a-Fonds ein paar Zehntelprozentpunkte günstiger. (…) Eine Alternative bietet das VZ Vermögenszentrum. Bei dieser Bank investiert der Anleger im Rahmen seines 3a-Depots direkt in börsenkotierte Indexfonds, sogenannte ETF, und stellt sich aus der breiten Auswahl eine eigene Kombination zusammen.

Exotische Produkte sind für die dritte Säule keine gute Wahl

 Neue Zürcher Zeitung, 2. Dezember 2013

(...) Der grösste Nachteil, den Anleger bei den exotischeren 3a-Produkten sehen, sind die hohen Gebühren das trifft wenigstens auf die meisten dieser Vorsorge-Vehikel zu. Experten empfehlen daher transparentere und kostengünstigere Lösungen wie die klassischen Konten oder Indexprodukte. Das VZ Vermögenszentrum bietet beispielsweise eine Online-Plattform, auf der Anleger börsengehandelte Indexfonds (ETF) kaufen und verkaufen können. Diese ist aus Kostenaspekten interessant. Ein Vorteil dieses Angebots aus Anlegersicht ist die hohe Flexibilität, die ihnen ermöglicht wird. Zudem können die ETF nach der Pensionierung ins private Portfolio übertragen werden und müssen nicht verkauft werden.

Säule 3a: Eine runde Sache

 UnternehmerZeitung, 1. Mai 2013

(...) Der Vorsorgenehmer kann sich aber auch selber eine BVG-konforme ETF-Auswahl zusammenstellen.Auf der neue Plattform des VZ stehen fast 50 geeignete Indexfonds zur Auswahl.

Online-Börsenhandel: Grossbanken verlangen am meisten

 K-Geld, 7. Februar 2013

Das VZ Finanzportal wählt aus den über 900 an der Schweizer Börse gehandelten ETFs die ihrer Ansicht nach rund 50 besten Titel aus und bietet sie den Anlegern zur Investition an. Die kleine Auswahl beim VZ ist für viele Börsenlaien aber kein Nachteil. K-Geld zeigte ausserdem: Börsenkotierte Indexfonds erzielen unter anderem wegen der tieferen Gebühren eine höhere Rendite als die meisten aktiv verwalteten Fonds mit teurem Management.

In der Säule 3a auf Wertschriften setzen

 Neue Zürcher Zeitung, 30. Januar 2013

(...) Kostengünstiger sind 3a-Wertschriften-Lösungen, bei denen das Guthaben passiv verwaltet, also in Exchange-Traded Funds (ETF) und andere Indexfonds investiert wird.
(...) Ein Beispiel zeigt, wie stark sich eine Gebühren-Ersparnis von 0,5% über die Jahre auf die Entwicklung des 3a-Guthabens auswirkt: Ein 40-jähriger Sparer zahlt in den 25 Jahren bis zu seiner Pensionierung jedes Jahr 6000 Fr. ein. Bei einer Wertschriften-Rendite von 4,5% pro Jahr wächst sein Guthaben in diesen 25 Jahren auf 228 520 Fr., wenn die Gebühren 1,4% pro Jahr betragen. Wenn er die Gebühren auf 0,9% senken kann, liegen bei seiner Pensionierung rund 16 800 Fr. mehr auf seinem Konto.

ETF als bessere Lösung für die dritte Säule

 NZZ am Sonntag, 25. November 2012

Bei der Auswahl eines 3a-Depots ist auf den Anlagestil der Fondsanlage zu achten: «Passiv» ist hier das Stichwort. Die grösste 3a-ETF-Auswahl bieten nicht die grossen, sondern relativ kleine Anbieter: Über die neue Plattform des VZ können Anleger aus 22 Indexfonds auswählen.

Selber bestimmen

 Unternehmer-Zeitung, 1. November 2012

Beim VZ können 3a-Sparer ihre Guthaben in ETF und andere Indexfonds investieren. Sie können ihre Anlagestrategie innerhalb der gesetzlichen Vorgaben individuell festlegen und profitieren von deutlich tieferen Gebühren als bei der Konkurrenz.

TheScreener sucht neue Anhänger

 Tages-Anzeiger, 6. September 2012

Seit September offeriert das VZ das Portfolio "Top 10 Aktien Schweiz". Es übernimmt die Titelempfehlungen von The Screener, hat aber eine schärfere Risikokontrolle eingeführt. Sie soll grosse Rückschläge verhindern.
Das VZ beziffert die Outperformance des bisher nur virtuellen Portfolios gegenüber dem Swiss-MarketIndex seit 2002 auf 39 Prozent, was 3,1 Prozent pro Jahr entspricht. Die Gebühren von 1,25 Prozent für die Führung des Portfolios sind dabei bereits berücksichtigt worden.

So macht man aus kleinen Vermögen mehr

 K-Geld, 23. Mai 2012
 
Seit knapp einem Jahr bietet das VZ Vermögenszentrum «Anlegen mit ETF» an – ETF sind börsengehandelte Indexfonds. Die Merkmale des Angebots:
 
  • Minimale Investitionssumme 10'000 Franken.
  • Die Anleger wählen zwischen vier Aufteilungsarten ihres Vermögens und damit Risiken: zwischen 25, 50, 75 und 100 Prozent Aktien.
  • Das VZ sorgt dafür, dass die Aufteilung über die Zeit eingehalten wird. Sollen Aktien 50 Prozent des Wertschriftendepots ausmachen und fällt ihr Anteil unter 38 Prozent, wird das Depot automatisch so umgeschichtet, dass wieder die Hälfte auf Aktien entfällt.
  • Die ganze Abwicklung geschieht in der Regel übers Internet. Anleger können sich aber telefonisch oder persönlich in einer VZ-Niederlassung Rat holen. Dort wird auch bedient, wer gänzlich ohne Internet auskommen möchte.
  • Das VZ verlangt für seine Dienstleistungen 0,55 Prozent pro Jahr. Dazu kommen die Gebühren in den Fonds von durchschnittlich etwa 0,4 Prozent – macht Gesamtkosten von weniger als 1 Prozent im Jahr.

Sparpläne: Mit Fonds klappt der Vermögensaufbau

 K-Geld, 28. März 2012

Das VZ bietet keine fesgelegten Anlagestrategien an, sondern definiert diese beim Start des Sparplans zusammen mit dem Kunden. Das Anlageuniversum des VZ besteht aus einer Auswahl der rund 800 an der Schweizer Börse gehandelten ETF und umfasst rund 70 Titel für 14 Anlagekategorien.
 
Speziell beim VZ ist das regelmässige Ausbalancieren des Depots: Am Ende eines Quartals wird der ETF-Mix so ausgeglichen, dass er der ­ursprünglich gewünschten Anlagestrategie entspricht. Die Kosten fürs Ausbalancieren sind durch die Depotgebühr von 0,55 Prozent pro Jahr gedeckt.

Vermögensaufbau mit ETF-Sparplan

 PUNKTmagazin, 17. Januar 2012

Vermögen ansammeln muss nicht teuer sein. Mit einfachen und transparenten Sparplänen, die hauptsächlich in Exchange Traded Funds investieren, profitiert der Anleger doppelt. Günstige Gebühren und der Durchschnittskosteneffekt erhöhen langfristig die Rendite.

Sparpläne bieten eine gute, einfache und langfristige Möglichkeit für den Vermögensaufbau an. Ein langfristig orientierter Anleger kann kaum günstiger Fondsanteile erwerben als mit einem Sparplan. Neben den fehlenden Ausgabeaufschlägen und den tiefen Verwaltungsgebühren bei ETF, profitiert der Anlagesparer vom Durchschnittskosten-Effekt (Cost-Average-Effekt).

Bei Sparplänen mit regelmässigen Einzahlungen erreicht der Anleger nämlich, dass bei fallenden Kursen mehr, bei steigenden Kursen entsprechend weniger Fondsanteile erworben werden. Diese regelmässige Einzahlung gleich bleibender Beträge über einen längeren Zeitraum hat für den Anleger den Vorteil, dass er die Anteile bei unterschiedlichen Ausgabepreisen und zu einem insgesamt günstigeren Durchschnittspreis kauft.

Das VZ Vermögenszentrum hat im Frühsommer eine neue Plattform lanciert, bei denen Anleger massgeschneiderte Sparpläne umsetzen können.

Dritte Säule: Bei Wertschriftenkonten rechtzeitig aussteigen

 Saldo, 9. November 2011

Die Konsumentenzeitschrift Saldo schreibt, dass die meisten Banken die 3a-Wertschriftenkonten bei Erreichen des Pensionsalters automatisch auflösen. Deshalb bestehe die Gefahr, die Wertschriften in einem ungünstigen Moment tiefer Kurse beziehen zu müssen. Nicht so bei der VZ-Lösung: "Das 3a-Wertschriftenkonto kann aus individuell gewählten Indexfonds zusammengesetzt werden, die bei der Pensionierung kostenfrei ins private Wertschriftendepot übergehen. So lässt sich ein Bezug des gesparten Geldes im falschen Moment vermeiden."

Private Vorsorge selber managen

 Stocks, 6. November 2011

Die Anlegerzeitschrift „Stocks“ erklärt das kostenlose regelbasierte Rebalancing bei einer Investition in ETF im VZ Finanzportal: „Die Anlagestrategie wird dadurch automatisch auf die Zielstrategie zurückgeführt, sobald gewisse Regeln verletzt sind. Fallen beispielsweise die Aktien während die Obligationen steigen, so nimmt die Gewichtung der Aktien im Portfolio ab. Das Rebalancing sorgt dafür, dass Aktien wieder aufgestockt und Obligationen verkauft werden. Unter Anwendung von optimierten Bandbreiten bzw. Regeln ergibt sich dadurch ein konsequent antizyklisches Verhalten.“

Interview mit Marc Weber, CEO VZ Depotbank

 PUNKTmagazin, 21. August 2011

Das PUNKtmagazin befragt Marc Weber, CEO der VZ Depotbank, über die Angebote Anlegen mit ETF und Sparen mit ETF. Angesprochen auf die Gründe für die Lancierung der neuen Angebote Anlegen mit ETF und Sparen mit ETF im VZ Finanzportal, sagt Weber: „Die Idee war, Privatanlegern Investitionsmöglichkeiten zugänglich zu machen, die bisher institutionellen Anlegern vorbehalten waren. Mangels Alternativen investierten Privatanleger bisher primär in Strategiefonds, die sehr teuer sind. Unsere Überlegung war, eine leicht verständliche und günstigere Alternative anzubieten. In unserem Online-Prozess können sich die Kunden selbst beraten und damit sogar die Kosten für einen Bankberater sparen.“

Halb so teuer wie ein Strategiefonds

 Tages-Anzeiger, 4. Juli 2011
 
Da sich die Gewichtungen der Depotpositionen durch die Marktbewegungen verändern, führt das Portal alle drei Monate und sofern gewisse Bandbreiten überschritten wurden, ein Rebalancing durch. Damit wird die geplante Vermögensaufteilung automatisch wiederhergestellt. (…) Über viele Börsenzyklen hinweg ist es eines der wenigen schematischen Vorgehen, von dem eine kleine Überrendite erwartet werden kann.

Die Gebühr beläuft sich auf 0,55 Prozent des Vermögens und umfasst alle Dienstleistungen und Transaktionen. Für Expressaufträge werden 39 Franken verrechnet. Dazu kommen noch die in den Anlageinstrumenten steckenden, von der gewählten Strategie abhängigen Kosten. Geht man hier von 0,3 Prozent aus, ergeben sich Gesamtkosten von 0,85 Prozent. Damit ist das VZ Finanzportal etwa halb so teuer wie ein herkömmlicher Strategiefonds.

VZ lanciert ETF-Plattform

 Neue Zürcher Zeitung, 10. Juni 2011
 
Auf diesem VZ-Finanzportal können die Anleger ihr Geld in Exchange Traded Funds (ETF) investieren oder darauf Sparpläne abschliessen. Dabei handelt es sich um kotierte Indexfonds. VZ verlangt bei dem Finanzportal in der Säule 3a eine pauschale Verwaltungsgebühr von 0,68%, beim Sparen und Anlegen mit ETF 0,55% und bei der Vermögensverwaltung 0,85%. Hinzu kommen die ETF-Verwaltungsgebühren von 0,1 bis 0,4%.

Mehr Rendite in der Säule 3a

 10x10, 31. Mai 2011
 
Der ETF-Newsletter 10x10 beschreibt den ETF-Selektionsprozess für die Säule 3a: „Bei der Selektion müssen die ETF beurteilt und nach ihrer Eignung für die Säule 3a geprüft werden. Denn von den fast 700 an der SIX Swiss Exchange kotierten ETF eignen sich aufgrund der gesetzlichen Vorgaben weniger als 50 für Investitionen in die Säule 3a. Nach der Entscheidung für einen Index und gegebenenfalls einen Börsenplatz und die Handelswährung gilt es, die zur Verfügung stehenden ETF zu analysieren. Zu den quantitativen Bewertungskriterien gehören die historische Gesamtrendite, die Gesamtkostenquote (TER), der Tracking Error und die Handelsliquidität. Die bestrangierten ETF können dann hinsichtlich ihrer Eignung für die Anlage von Säule-3a-Geldern überprüft und ausgewählt werden. Auf seinem Finanzportal stellt das VZ VermögensZentrum die technische Infrastruktur zur Verfügung, um innerhalb der Säule 3a in geeignete ETF zu investieren und dabei die gesetzlichen Vorgaben automatisch einzuhalten.“

Neues Gratis-Finanzportal für interessierte Laien

 K-Geld, 15. Dezember 2010
 
Das neue Finanzportal des VZ Vermögenszentrums richtet sich an Privatanleger und interessierte Laien. Der Kursteil des Portals informiert über Aktien, Indexfonds (ETF), Obligationen, Währungen und Edelmetalle. Die Kursinformationen sind angereichert mit Angaben zu Chancen und Risiken der betreffenden Titel. Vertiefte Analyseinformationen erhalten Portalbesucher, wenn sie sich kostenlos für das Online-Angebot registrieren.

VZ: Online-Plattform für die Säule 3a lanciert

 www.finews.ch, 17. November 2010
 
Anleger können ihr 3a-Guthaben unter vzfinanzportal.ch für eine Jahresgebühr von 0,68 Prozent in die besten in der Schweiz erhältlichen Indexfonds investieren. Die Anlagestrategie lässt sich online und innerhalb der gesetzlichen Vorgaben individuell festlegen. Anleger können sich jederzeit in ihr Depot einloggen und die Anlagen in ihrer Säule 3a umschichten. Das neue Angebot des VZ VermögensZentrums unterscheidet sich gemäss eigenen Angaben damit "deutlich von allen anderen heute erhältlichen 3a-Wertschriftenlösungen".

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