Newsletter vom 9. August 2017

Die aktuelle Lage

Die Kurse an wichtigen Aktienmärkten haben sich in den letzten Tagen auf hohen Niveaus mehrheitlich seitwärts entwickelt. Die zunehmende Kriegsrhetorik zwischen Nordkorea und den USA haben am Mittwoch zuerst in Asien und dann auch in Europa zu Kurseinbussen geführt.

Die weltweiten Einkaufsmanagerindizes für Juli lassen eine weiterhin robuste Entwicklung der globalen Wirtschaft erwarten. Die Indizes der meisten wichtigen Volkswirtschaften liegen auf hohen Niveaus.

Die deutschen Exporte sind im Juli überraschend stark um 2.8 Prozent gesunken gegenüber dem Vormonat.

Die chinesischen Ausfuhren wuchsen mit 7.2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwächer als erwartet.

Die Jahresteuerung in der Schweiz lag im Juli auf 0.3 Prozent. Im Juni hatte der entsprechende Wert auf 0.2 Prozent gelegen.

Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stagnierte im Juli auf 3.0 Prozent. Die Zahl der Jugend- und Langzeitarbeitslosen hat abgenommen.

Euro erholt sich auch gegenüber dem US-Dollar

Der Euro hat in den letzten Monaten nicht nur gegenüber dem Schweizer Franken an Wert zugelegt, sondern vor allem auch gegenüber dem US-Dollar.

Der Anstieg gegenüber dem US-Dollar seit Anfang Jahr beträgt rund 11 Prozent, gegenüber dem Schweizer Franken rund 6 Prozent.

Die Gründe für den Anstieg des Eurokurses liegen in der politischen Entspannung in der Eurozone nach den Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich sowie im wirtschaftlichen Aufschwung des Währungsraums.

Die Entwicklung des Euro gegenüber dem US-Dollar wurde verstärkt durch die politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten in den USA seit der Wahl von Donald Trump.

Der aktuelle Eurokurs ist trotz des jüngsten Anstiegs noch weit entfernt von früheren Werten. Auch über ein Jahr betrachtet ist der Anstieg nicht ausgeprägt, da der Euro bereits im letzten Sommer eine Stärkephase hatte. Nachteil der aktuellen Euro-Entwicklung ist die sinkende Konkurrenzfähigkeit der Eurozone-Exportindustrie.

Das VZ rechnet mit einer weiterhin starken konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone und ist mit einem relativen Übergewicht in europäische Aktien angemessen positioniert.

Ausblick

Die Zweifel an einem weiteren Zinsschritt der US-Notenbank Fed im laufenden Jahr nehmen zu.

Im Juli sind in den USA zwar erneut mehr Stellen entstanden als erwartet und die Arbeitslosenquote ist von 4.4 auf 4.3 Prozent gesunken.

Die andere wichtige Grösse für die Geldpolitik der US-Notenbank, die Inflation, ist aber weiterhin zu schwach. Sie hatte sich zuletzt deutlicher als erwartet auf 1.6 Prozent abgeschwächt.

Die am Markt gemessene Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt ist auf 42 Prozent gesunken gegenüber 58 Prozent Ende Juni.

Experten rechnen damit, dass die Fed im laufenden Jahr statt einer Zinserhöhung den Abbau der Bilanz einleiten wird, was ebenfalls einer restriktiveren Geldpolitik entspricht.

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